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Händel, Georg Friedrich; 1685-1759; Händel-Recital für Trompete Solo

Artikel-Nr.: ISMN M-2054-2432-9

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Georg Friedrich Händel 1685-1759
Händel-Recital
Trumpet Solo

Inhalt:
Wassermusik
aus der Trompetensuite Nr. 2 HWV 349
I. Andante allegro
II. Alla Hornpipe
III.Trumpet Minuet
IV. Lentement
V. Bourrée

Georg Friedrich Händel 1685-1759
VI. Aus dem Oratorium Joshua HWV 64 (1747) und
Judas Maccabæus HWV 63 (1746)“Tochter Zion“

Georg Friedrich Händel 1685-1759
VII. aus Xerxes (Serse 1738) „Der verliebte König“
Nr. 1 Arie „Ombra mai fù“

Haendel_Georg_Friedrich_003Dieses Händel-Recital entsteht in einer Zeit, in der Abstand zu halten oberstes Gebot ist. Es bieten sich  Möglichkeiten der Aufführung in Freien, da ein Solist in der Corona Pandemie, mit dieser Werkfolge  eine ideale Möglichkeit hat, an vielen verschiedenen Örtlichkeiten aufzutreten und ein Publikum mit seinem spezifischen Repertoire zu begeistern.
Diese besondere Recital-Notenreihe möchte den Musikern und deren Zuhörer mit den Grossmeistern Johann Sebastian Bach (ISMN M-2054-2424-4) Georg Friedrich Händel u.a. in leichter und lockerer Form einen ersten Eindruck ihres unerschöpflichen Repertoires vermitteln. Die  sogenannte „Ernste Musik“ diente in ihrer Zeit zur gepflegten Unterhaltung und trägt diesen Unterhaltungswert ungetrübt bis in unsere Zeit. Ob in Innenräumen zu „Open Air“ Konzerten oder anderen Vortragmöglichkeiten gespielt, die Solowerke vermitteln duch die Interpreten Freude und damit den persönlichen Erfolg!

___________________________Über den Autor______________________________________________________________

Haas004Wolfgang G. Haas (Herausgeber)
Der Verleger, Trompeter  und Dozent wurde 1946 in Köln geboren. 1960 begann sein Musikunterricht am Konservatorium der Stadt Köln „Rheinische Musikschule“ bei Henry Müller (Solotrompeter im Gürzenich Orchester), Prof. Franz Willy Neugebauer (WDR Sinfonieorchester). Er setzte er sein Musikstudium mit einem 8-jährigen Dienst im Stabsmusikkorps der Bundeswehr, als Trompeter in Bonn / Siegburg bei Prof. Adam Zeyer fort.
1969 lernte er den Trompeter und Musikwissenschaftler Edward H. Tarr kennen, der ihm zunächst den Zugang zur „neuen Musik“ vermittelte. In zahlreichen Konzerten und Kursen kam er parallel zu seinen Studien an der Musikhochschule in Köln mit Vinko Globokar, Mauricio Kagel, Karlheinz Stockhausen, Zoltán Kodály, Carl Orff in Kontakt.
Ab 1974 begann er dann sein musikwissenschaftliches Studium an der Schola Cantorum Basiliensis (SCB) in Basel (Schweiz), wo er seinen Schwerpunkt der Musik des 17./18. Jahrhunderts festigte. Es begann eine Forschungszeit, wo er viele Konzerte aus europäischen Bibliotheken sichtete und sammelte. Die Werke für Trompete und ... wurden über 30 Jahre mit dem Altenberger Domorganisten Paul Wißkirchen (1936-2003) in Deutschland und im europäischem Ausland und Asien aufgeführt. “Seit 1969 Domorganist in Altenberg, hat Wißkirchen sich durch zahlreiche Konzerte im In- und Ausland profiliert“, schrieb der Remscheider Generalanzeiger über Wißkirchen vor Jahren in dem Programm eines Konzertes mit dem Trompeter Wolfgang G. Haas. „Mit dem er ungezählte Konzerte gab und eine Menge Tonträger im Dom einspielte. Das Tonstudio war gleich neben dem Gotteshaus (Altenberger Dom)“ . Von 1969 - 2009 bekleidete Wolfgang G. Haas in der Nachfolge von Prof. Edward H. Tarr die Dozentenstelle für Trompete und Sinf. Blasorchester an der Rheinischen Musikschule in Köln. 1985 gründete er parallel den Wolfgang G. Haas-Musikverlag Köln e. K. mit dem er seine Sammlung der Musik, seit der Renaissance und Barockzeit bis  hin zu den Werken bedeutender zeitgenössischen Komponisten u.a. Stanley Weiner, Jiří Laburda, Bernhard Krol, Gerhard Deutschmann, Franz Möckl, Reinhold Weber u.v.a., veröffentlichte. Die wissenschaftliche Buchreihe „Kölner Musikbeiträge“ und „Cologne Music Series“ und das Tonträgerlabel „HaasClassicCologne“ folgten. Das Musikmagazin „Brass Journal Plus“ berichtet über die veröffentlichten Werke und das Leben im Umfeld des Wolfgang G. Haas-Musikverlages Köln. Seit 2011 ist er Gründungsmitglied des Internationalen ADE-Trios zusammen mit Prof. Dr. Heinz Kraschl, Salzburg und Prof. Juan Rodríguez Romero, Sevilla. 2018 wurde er, auf Grund seiner Herausgaben spanischer Barockmeister, seiner Unterrichts- und Konzerttätigkeiten in Spanien und Südamerika sowie seine Jurorentätigkeit bei den Internationalen Trompetenwettbewerben in Calvíà (Mallorca) als Correspondiente in Köln, in die Königliche Gesellschaft der Wissenschaft und Künste in Sevilla (Spanien) Real Academia de Bellas Artes de Santa Isabel de Hungaría aufgenommen.

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