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Haas, Wolfgang G; Fantasie über "Lobe den Herren" für ein Melodieinstrument HaasWV 80


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Haas, Wolfgang G; Fantasie über "Lobe den Herren" für ein Melodieinstrument HaasWV 80

Artikel-Nr.: ISMN M-2054-2361-2

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Für ein Melodieinstrument
WOLFGANG G. HAAS HaasWV80

Fantasie über
Lobe den Herren

Trompete Solo

Joachim Neander hat das Lied 1680 in seiner Glaub- und Liebesübung, die die Bundes-Lieder und Danck-Psalmen enthalten, veröffentlicht.
Ursprünglich war das Lied nicht für den Gottesdienst gedacht, sondern sollte, wie es im Titel heißt, „auff Reisen / zu Hauß oder bei Christen-Ergetzungen im Grünen“ dargeboten werden. Grundlage der ursprünglichen Melodie ist das Lied „Hast du denn, Jesu, dein Angesicht“; die heutige Melodie ist Ergebnis eines Umbildungsprozesses, der erst im 18. Jahrhundert abgeschlossen war und die heute bekannte Melodie ergab. Da Lied ist heute sowohl im evengelischen, als auch im katholischen Liederbuch zu finden.
Johann Sebastian Bach komponierte die gleichnamige Choralkantate 1725 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis in seinem dritten Jahr in Leipzig. Er ergänzte mit ihr seinen zweiten Kantatenzyklus, in dem eine Kantate für diesen Sonntag fehlte.
Der Kantatentext ist das fünfstrophige Lied mit dem Neander Text „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ (1680).
Abweichend von fast allen Choralkantaten des zweiten Zyklus behielt Bach die Worte unverändert bei. Dies und die festliche Besetzung mit Trompeten und Pauken lassen John Eliot Gardiner vermuten, dass die Kantate auch im Gottesdienst zur Ratswahl musiziert wurde. Bach benutzte 1729 den Schlusschoral, transponiert nach D-Dur, um die Hochzeitskantate Herr Gott, Beherrscher aller Dinge, BWV 120a, abzuschließen.
Die vorliegende Fantasie über den Choral kann für Trompete oder ein anderes Melodieinstrument gespielt werden.

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