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Mozart ,Wolfgang Amadeus, Hornkonzert Nr. 4 KV 495; Klavierauszug mit Solostimme in Es, F, B


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Mozart ,Wolfgang Amadeus, Hornkonzert Nr. 4 KV 495; Klavierauszug mit Solostimme in Es, F, B

Artikel-Nr.: ISMN M-2054-2340-7

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Wolfgang Amadeus Mozart
Hornkonzert Nr. 4
Es-Dur KV 495
Klavierauszug mit Solostimme

in Es (Naturhorn); Waldhorn in F oder Flügelhorn oder Corno da caccia in B

Mozart schrieb die vier Hornkonzerte während seiner Wiener Zeit (1781–1791). Das Konzert in Es KV 495 wurde von Mozart eigenhändig datiert, und zwar mit dem 26. Juni 1786 (KV 495).
Mozart komponierte in seinem vierten Hornkonzert nicht nur virtuos und pointiert, ihm gelang auch ein ohrwurmtauglicher Seitenblick auf das Horn als Instrument der Jäger.
Der Komponist hatte es für seinen Freund Joseph Ignaz Leutgeb (1732–1811) geschrieben für ein Naturhorn in Es, wie es zu Mozarts Zeiten verwendet wurde. Die Freundschaft zwischen Joseph Leutgeb und Mozart reicht bis in die Salzburger Zeit zurück, wo Leutgeb als Hornist und Geiger in der dortigen Hofkapelle spielte. 1777 hatte er beim Vater des Komponisten, Leopold Mozart ein Darlehen aufgenommen und damit in Wien ein kleines Geschäftshaus gekauft, ein „Schneckenhäusl mit einer Kässterey“ - wie Wolfgang Amadeus es bezeichnete -. Neben seinem Beruf als Käsehändler trat er aber auch weiterhin als Hornist auf und veranlasste Mozart, für ihn Konzerte zu schreiben.

Hornkonzert Nr. 4

Auf einen schnellen ersten Satz voller Eleganz und Witz folgt eine gesangliche Romanze, den Kehraus bildet ein genauso eingängiges wie virtuoses Rondofinale. Es klingt nach den Signalhorn-Motiven. Für die aus kurzen Tonwiederholungen und purzelnden Dreiklangsbrechungen zusammengesetzte Melodie lässt sich zwar kein zweifelsfreies Vorbild aus der Jägerwelt finden. Dennoch kann man sich plastisch vorstellen, dass zu dieser Musik eine muntere Jagdgesellschaft unterwegs ist. Das Thema des Satzes bleibt unweigerlich im Ohr, auch wenn das Konzert schon lange verklungen ist.Im Autograph seines bekanntesten Hornkonzertes schrieb Mozart merkwürdigerweise nicht nur mit schwarzer Tinte, sondern auch mit den Farben rot, grün und blau. Ob er dabei nur vom Schalk getrieben wurde oder Höheres im Sinn hatte, wird ein ewiges Rätsel bleiben.

Diese Ausgabe ist auch für die Instrumentalisten eingerichtet, die dieses fantastische Konzert mit einem Flügelhorn oder Corno da caccia aufführen wollen. Dieser Ausgabe sind Solostimmen in Es (Naturhorn), Waldhorn in F und Corno da caccia und Flügelhorn in B beigelegt.

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